| 1868 |
Firmengründung unter Gebr. Ottenbacher. Fertigung von Kutschwagen.
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| 1900 |
Firmierung unter Wagenfabrik Gebr. Ottenbacher. Fertigung von ersten Motorwagenaufbauten.
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| 1920 |
Karosseriefabrik Biberach, Inhaber G. Ottenbacher. Beginn mit der Omnibusfertigung.
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| 1940 |
Firmierung unter Karosseriefabrik Gebr. Ottenbacher, Gustav und Otto Ottenbacher. Fertigung von verschiedensten Aufträgen im Bereich des Karosseriebaus.
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| 1950 - 1960 |
Karosseriefabrik Ottenbacher GmbH, nach Trennung von Gustav und Otto Ottenbacher. Fertigungsverlagerung und Neubau in der Freiburger Str. in Biberach. Ausbau der Omnibusfertigung und Einstieg in den Kabinenbau, sowie Fertigung von Fahrzeugen für die Feuerwehr.
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| 1970 - 1982 |
Nach Vergleich (heute Insolvenz) und Tod von Otto Ottenbacher sen. folgten Turbulenzen und finanzielle Engpässe, die Omnibusfertigung wurde eingestellt. Rettungsversuche u. a. mit der Fertigung von Reisemobilen.
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| 1983 |
Kapitalausstattung der GmbH durch Einstieg von Roland Denz um 100% erhöht.
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| 1984 |
Nach Ausscheiden von Otto Ottenbacher jun. erfolgte Übernahme der Firma Karosseriefabrik Ottenbacher GmbH durch die Familie Denz und Umbenennen der Firma in Karosseriefabrik Biberach GmbH. Es erfolgte eine Fertigungsbereinigung und Beginn der Fertigung von Aufbauten und Anhängern für Nutzfahrzeuge.
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| 1990 |
Nach Konsolidierungsjahren mit Ausbau der Fertigung im Fahrerhaus- und Kabinenbau, sowie im Bereich der Nutzfahrzeuge hat sich die Karosseriefabrik Biberach GmbH fest im Markt etabliert.
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| 2003 |
Auszeichnung zum Öko-Profit-Betrieb der Stadt Biberach an der Riß Einführung eines internen Qualitätsmanagement-Systems
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| 2010 |
Unser Unternehmen ist heute weit über die Landesgrenzen hinaus im Markt etabliert. Mehr als 100 Mitarbeiter fertigen am Standort Biberach für namhafte Kunden in Deutschland und im europäischen Ausland, was für unser gesundes Wachstum spricht. Unsere Stärke liegt in der individuellen Einzelanfertigung wie auch in der Serienfertigung. Ca. 60 % unseres Umsatzes entfällt auf den Bereich Fahrerhäuser und Kabinen, ca. 30 % auf den Bereich Sonderaufbauten und Anhänger für Nutzfahrzeuge und ca. 10 % für Ersatzteile und Handelswaren.
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